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Sonderausstellung: Archäologie auf der Roseninsel seit König Max II.

In der Münchner Residenz Okt.‘18 – Jan.‘19

Die Roseninsel im Starnberger See ist einer der schönsten Plätze im bayerischen Alpenvorland.

Schon seit Jahrtausenden wird sie von Menschen in vielfälti-ger Weise genutzt. Das Eiland diente seit der Steinzeit als geschützter Siedlungsplatz, als Kultplatz und Begräbnis- stätte. Seit 2011 gehört es zum UNESCO Welterbe „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“.

Mitte des 19. Jahrhunderts ließ König Maximilian II. die Insel zu seiner Sommer- residenz umgestalten.

Der wissenschaftlich interessierte König sammelte archäologische Funde von der Roseninsel und stellte sie im Casino auf der Insel aus.

 

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