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CMT Urlaubsmesse - Neue Messe Stuttgart
11.-19. Januar 2014


Informationsstand zum UNESCO-Welterbe Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen in Baden-Württemberg. 
 
Sie finden uns in Halle 6 Stand F52

Spezialisten untersuchen Erntemesser

Spezialisten suchen Erntemesser

Neue Untersuchungen zu den Erntemessern der Pfahlbauten Hornstaad und Sipplingen

Am 13. November 2013 brachten Forscher aus Barcelona ihre speziellen Mikroskope in die Arbeitsstelle Hemmenhofen des Landesamtes für Denkmalpflege. Juan F. Gibaja Bao und Juan José Ibanez sind seit 20 Jahren den Erntemessern und Erntetechniken der Jungsteinzeit auf der Spur und untersuchten nun erstmals die Funde aus den Pfahlbausiedlungen von Hornstaad und Sipplingen nach mikroskopischen Gebrauchsspuren.

Die aus Feuerstein gefertigten Schneiden der Erntemesser waren in hölzerne Griffe eingesetzt, und zeigen charakteristische Spuren des Erntevorganges. Die neuen Untersuchungen gaben bisher unbekannte, technische Details zu erkennen: Um 4900 v.Chr. waren drei unterschiedliche Sicheln in Gebrauch, deren Handhabung jeweils verschiedene Handbewegungen erforderten. Die unterschiedlichen Erntetechniken hatten ihren Ursprung im Mittelmeerraum und im Donauraum. Ab 3300 v.Chr. änderte sich die Erntetechnik. Die nun gebräuchlichen Faustmesser wurden  hoch am Halm und in einer Technik eingesetzt, die beide Hände des Schnitters für den Erntevorgang erforderten. Auch hier kann der Erntevorgang nun genau beschrieben werden. Die archäologischen Bearbeiter der Feuersteinfunde von Hornstaad und Sipplingen Jutta Hoffstadt und Michael Kaiser hatten die Sicheleinsätze identifiziert und für die Spezialuntersuchung vorbereitet. Die Wissenschaftler beschlossen, die gewonnenen Erkenntnisse gemeinsam zu veröffentlichen.

Internationaler Tag des Bodens

Olzreute-Grabung2010

Öffentlicher Aktionstag am 5.Dezember 2013 ab 10 Uhr in Bad Wurzach

Der diesjährige baden-württembergische Aktionstag zum Internationalen Tag des Bodens wird am 05.12.2013 in Bad Wurzach stattfinden. Die vom Regierungspräsidium Tübingen durchgeführte Veranstaltung steht unter dem Motto „Moorböden - lebendige Vergangenheit“ und möchte die Bedeutung dieser für das Voralpengebiet sowie das südliche Baden-Württemberg so typischen und landschaftsprägenden Böden näher beleuchten.

Spezialisten werden aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln über ganz verschiedene Aspekte von Moorböden berichten. Sie geben Auskunft über (außer-) gewöhnliche Nutzungsformen sowie über neue Forschungsergebnisse. Aus archäologischer Sicht werden sie zudem Einblicke in die verborgene Welt des jahrtausendealten „Archivs Moorboden“ geben und auf diese Weise vergangene Zeiten wieder lebendig machen.

Der Aktionstag steht allen am Thema „Boden“ interessierten Besuchern offen.

UNESCO - Welterbe Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen

Archaeologische-Forschungstaucher-im-Ueberlinger-See

Forschungstaucher aus ganz Deutschland im Archäologischen Landesmuseum Konstanz zu Gast

Vom 27. - 30. 11. 2013 veranstaltet die Kommission Forschungstauchen Deutschland (KFT) in Zusammenarbeit mit dem Ausbildungsbetrieb Teraqua, Staufen i. Br und dem Archäologischen Landesmuseum Konstanz (ALM) ein Symposium zu aktuellen Themen des wissenschaftlichen Forschungstauchens in Konstanz.

 

Die Tagung zieht Forschungstaucher aus ganz  Deutschland, aus der Schweiz und aus Österreich an eine wichtige Forschungsregion zum UNESCO – Welterbe „Prähistorische Pfahlbauten“.  Am Bodenseeufer liegen 11 der Pfahlbau-Welterbestätten, die 2011 im Zuge einer internationalen seriellen Nomination in die Liste des Erbes der Menschheit aufgenommen worden sind. Für das Management und Monitoring dieses Welterbes sind wissenschaftliche Tauchgänge eine wesentliche Voraussetzung. Das Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg und das Amt für Archäologie des Kantons Thurgau arbeiten deshalb eng mit Forschungstauchern zusammen.

 

Am ALM treffen sich zunächst die Repräsentanten der deutschen Institutionen, Universitäten und Großforschungszentren,  an denen Tauchen zum Zweck der Forschung betrieben wird, zu ihrer Jahrestagung. Als neue Mitglieder der KFT werden u.a. das Leibniz Zentrum für Marine Tropenökologie in Bremen, das Ozeaneum im Stralsund und das  Deutsche Schifffahrtsmuseum Bremerhaven begrüßt werden.  Am Abend des 29.11.2013 stoßen dann Vertreter weiterer „tauchenden“ Institutionen des In- und Auslandes dazu, um ihre Arbeit im Rahmen des 3. Symposiums „Wissenschaftliches Tauchen“  zu diskutieren. Im Vortragsprogramm  sind alle aquatisch arbeitenden Wissenschaften vertreten - von der Geologie über die biologischen Disziplinen, die Ozeanographie, die Archäologie, die Ingenieurwissenschaften bis hin zum Unterwasserjournalismus. Entsprechend breit gefächert sind die Themen des Symposiums . Die Themen reichen von der Erkundung von Höhlen auf Yucatan über Tauchgänge in der Arktis bis in die Erforschung der Voralpenseen mit ihrem einzigartigen archäologischen Erbe. Ein ganzer Vortragsblock ist dem Thema „Unterwasservermessung“ gewidmet.

Am Rand der Tagung präsentiert die Firma Taucherquelle, Freiburg i. Br. professionelles Tauchgerät.

Infoausstellung im Landratsamt Biberach

Biberach_ Informationsausstellung

„Prähistorische Pfahlbauten“ –
das neue UNESCO-Welterbe in Baden-Württemberg

Führung durch die Ausstellung: 31. Oktober 2014, 14 Uhr

Zahlreiche Feuchtbodensiedlungen sind aus oberschwäbischen Mooren und Kleinseen bekannt. Unter Wasser- oder Moorbedeckung bleiben organische Materialien, wie Holz, Textilien, und Pflanzenreste erhalten. Diese außergewöhnlichen Erhaltungsbedingungen ermöglichen einen faszinierenden Einblick in die Welt der frühen Bauern Europas. Naturwissenschaftliche Analysen liefern detaillierte Informationen über das Alltagsleben, Landwirtschaft, Viehzucht und technische Innovationen, wie die Erfindung von Rad und Wagen.

Aufgrund der Einzigartigkeit der Funde und ihrer Bedeutung für die frühe Geschichte der Menschheit wurden die Pfahlbauten im Rahmen einer internationalen seriellen Kandidatur 2011 in das UNESCO-Welterbe aufgenommen. 111 Fundstätten stehen stellvertretend für die gesamte Serie auf der Welterbeliste. In Deutschland stehen insgesamt 18 Pfahlbaufundstellen auf der Welterbeliste, drei liegen in Bayern, 15 in Baden-Württemberg.

Allein vier der Fundstellen liegen im Kreis Biberach. Im nördlichen Federseeried liegen die Welterbestätten Ödenahlen (Gemeinden Alleshausen und Seekirch), und Grundwiesen (Gem. Alleshausen), im südlichen Federseeried die Fundstätte Siedlung Forschner (Stadt Bad Buchau). Weiter südlich liegt die Welterbestätte Olzreute-Enzisholz auf Gemarkung der Stadt Bad Schussenried, die nördlichste Fundstätte ist Ehrenstein (Gemeinde Blaustein).

Das Landesamt für Denkmalpflege informiert am Donnerstag, den 31. Oktober 2013 und am Dienstag, den 12. November jeweils um 14 Uhr im Rahmen einer Führung durch die Ausstellung über die neue Welterbestätte sowie über Fragen zu UNESCO und zum Welterbestatus der Pfahlbauten.

Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos.

Ausstellungsdauer: 25. Oktober bis 15. November 2013

 

 

Zeitreisen - als studentisches Forschungsprojekt

Das Leben von gestern mit der Technik von morgen: Ein aussergewöhnliches Studentenprojekt wurde am Wochenende im Archäologischen Landesmuseum in Konstanz präsentiert: Mit einer 3-D-Brille konnten Besucher durch Pfahlbauten und ihre Umwelt streifen und waren begeistert.

Artikel SÜDKURIER, vom 28.10.2013

 

Pfahlbautenzeit in 3D

 

Ein spannendes Projekt wird am Wochenende in Konstanz zu erleben sein, es könnte die Zukunft der Wissensvermittlung sein. Die Technik ist noch im Anfangsstadium und schon jetzt zeigt sich ihr Potenzial: Dreidimensionales Selbsterleben statt dröger Glasvitrinen. Spaß am Lernen statt Langeweile. So schön kann die neue Museumswelt sein. Hingehen.

Das Filmfestival und die 3D-Erfahrung


Vom 25. bis 27. Oktober findet das zweite Archäologische Filmfestival in Konstanz statt. In diesem Rahmen wird das Projekt der HTWG vorgestellt.
 

 

Die 3D-Erfahrung: Am 26. und 27. Oktober kann jeder selbst die virtuellen Pfahlbauwelten durchwandern. In einem 25 Quadratmeter großen, abgedunkelten Raum im Archäologischen Landesmuseum (Benediktinerplatz 5) werden die Computerwelten dank 3D-Brille und Kopfhörern real. Drei Welten (Dorf, Hütte, Wald) stehen jeweils in der Zeit von 10 bis 18 Uhr zur Verfügung. Terminvereinbarungen möglich per Telefon (07531/8 04 75 11) oder E-Mail (arcfilm2011@aol.com). Das Projekt wurde unterstützt von der Stiftung „Kinder fördern – Zukunft stiften“.

Download Artikel Südkurier,23.10.13, Michael Lünstroth

 

Ausstellung im Landratsamt Biberach

 

Prähistorische Pfahlbauten – das neue Welterbe in Baden-Württemberg


Eine Ausstellung des Landesamtes für Denkmalpflege in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Biberach

25. Oktober bis 15. November 2013

Veranstaltungsort: Landratsamt Biberach im Foyer, Rollinstraße 9, 88400 Biberach, Tel.: 07351/526 204

Öffnungszeiten: Mo, Di, Do 7:30 -16 Uhr, Mi 7:30-17 Uhr, Fr 7:30 - 12:30 Uhr


Tagung zur Erforschung archäologischer Holzfunde

Kolloquium Dendrochronologie Dr.Billamboz_Gruppe

Mehr als 80 Wissenschaftler versammelten sich am 4. Oktober 2013 zu einer Tagung über archäologische Holzfunde in der Arbeitsstelle Hemmenhofen des Landesamtes für Denkmalpfle Baden-Württemberg. Zur Tagung hatte ein internationales Gremium von Dendrochronologen und Archäologen anläßlich des 65. Geburtstages von Dr. André Billamboz eingeladen. Wie der Präsident der Abteilung Denkmalpflege des Regierungspräsidiums Stuttgart einleitend betonte, hat das von A. Billamboz 1981 in Hemmenhofen begründete Dendrochronologische Labor für die Erforschung der prähistorischen Pfahlbauten in Südwestdeutschland wichtige Grundlagen gelegt. Darüber hinaus hat das Labor auch für andere archäologische Holzfundkomplexe der Eisenzeit, Römerzeit und des Mittelalters präzise Datierungen erarbeitet. Die Holzfunde sind durch die Forschungen von A. Billamboz erstmals als vielseitige Quellen historischer, ökologischer, waldwirtschaftlicher, klimatologischer und technologischer Fragestellungen in die Arbeit der baden-württembergischen Denkmalpflege integriert worden. Besondere Bedeutung erhielt das Dendrochronologische Labor vor dem Hintergrund der 2011 erfolgten Ernennung der Pfahlbauten als UNESCO-Welterbe. Für die Erforschung, Bewahrung und Vermittlung des Welterbes sind eingehende Kenntnisse der hier in großem Umfang unter Wasser und im Moor konservierten Holzfunde der Jungsteinzeit und der Bronzezeit von grundlegender Bedeutung.


Die im Zuge der Tagung von Wissenschaftlern aus Frankreich, Italien, Slowenien, der Schweiz, aus den Niederlanden und Deutschland vorgetragenen und diskutierten Forschungsergebnisse sind in einer Festschrift für André Billamboz im Druck erschienen: N. Bleicher, H. Schlichtherle, P. Gassmann u. N. Martinelli (Hrsg.), Dendro -Chronologie, -Typologie, -Ökologie. Janus-Verlag Freiburg i.Br. 2013, 178 Seiten, 137 Abbildungen.

Ausgrabungshelfer berichteten von ihrer Arbeit

Grabung Ehrenstein

Ehemalige Grabungsarbeiter, die als Studenten im Sommer 1960 an der zweiten Ausgrabung unter Hartwig Zürn auf dem Steinzeitdorfgelände teilgenommen hatten, berichteten am 27. Juni im Rathaus Blaustein von ihrer Arbeit am Steinzeitdorfgelände in Ehrenstein.

Durch ihre Erinnerungen gewährten sie einen nicht alltäglichen Blick hinter die Kulissen der Tätigkeit von Archäologen. Sie sind Zeitzeugen eines schon 1952 als spektakulär eingeschätzten Fundes. Nicht ohne Grund wurde 1960 eine zweite Grabung angesetzt. Mit dem Prädikat „UNESCO-Welterbestätte“ hat sich diese Einschätzung knapp 60 Jahre später als zutreffend erwiesen. Die Veranstaltung lieferte ein wichtiges Mosaiksteinchen zur Geschichte der Ausgrabungen.

 

Download Artikel "Blausteiner Nachrichten" Juli 2013

Download Artikel Südwestpresse

Den Archäologen über die Schulter geschaut

Tag des offenen Denkmals

Die Besucher im Neuen Kloster in Bad Schussenried konnten am Tag des offenen Denkmals am 8. September 2013 nicht nur die Informationsausstellung zum UNESCO-Welterbe Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen besuchen. Sie konnten sich auch ausführlich zu den Themen Botanik, Geologie und Dendrochronologie informieren.

Frau Dr. A. Kleinmann hat den Besuchern ausführlich dargestellt, wie mit Hilfe von Pollen wertvolle Erkenntnisse zur Pflanzenwelt, zu Nutzpflanzen und Wildkräutern in der Steinzeit gewonnen werden können. Mit einem Blick durchs Mikroskop konnten sich die Besucher selbst überzeugen, wie unterschiedlich die verschiedenen Pollen aussehen. Neben den Erläuterungen durch Geologe Dr. J. Merkt zur Arbeit mit Bohrkernen wurde im Gelände nahe der jungsteinzeitlichen Fundstätte Olzreute-Enzisholz eine Bohrung durchgeführt. Die Besucher konnten praktisch miterleben, wie der Untergrund mit Hilfe von Bohrkernen erkundet wird. Besonders wichtig für die Archäologie ist die jahrgenaue Datierung der Hölzer. Wie die Holzart und das genaue Alter der Hölzer bestimmt werden, hat M. Schneider ausführlich vorgestellt.

Die Besucher waren von den umfassenden Auskünften und der individuellen Betreuung durch die Fachwissenschaftler vom Landesamt für Denkmalpflege begeistert.

Informationsausstellung bis zum 6.Oktober verlängert

Informationsausstellung im Neuen Kloster in Bad Schussenried

Die Ausstellung über das neue archäologische UNESCO-Welterbe "Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen  in Baden-Würrtemberg" wird bis zum 6.Oktober 2013 im Neuen Kloster in Bad Schussenried gezeigt. Zusätzlich zu den Informationstafeln werden über einen Touchmonitor verschiedene Filme über die Arbeit der Archäologen unter Wasser und im Labor zur Verfügung gestellt:  Wie werden Hölzer datiert? Wie graben Archäologen unter Wasser aus?  Wie werden die empfindlichen Fundstellen geschützt?

Prähistorische Pfahlbauten in Oberschwaben

Flyer Bad Schussenried

Prähistorische Pfahlbauten -
Das neue UNESCO - Welterbe in Baden - Württemberg

Eine Ausstellung des Landesamtes für Denkmalpflege in Zusammenarbeit mit Staatliche Schlösser und Gärten - Kloster Schussenried

Olzreute-Enzisholz
Seit 2004 erkundet das Landesamt für Denkmalpflege diese seit den 1940er Jahren bekannte jungsteinzeitliche Fundstelle. Dank außerordentlich guter Erhaltungsbedingungen sind Reste von Hausbauten, Werkzeugen und weiteren Funden überliefert. Drei Scheibenräder (um 2897 v. Chr.) aus Holz zeigen verschiedene Herstellungstechniken; sie sind damit wichtige Zeugen für
die Entwicklungsgeschichte von Fahrzeugen. Olzreute-Enzisholz ist ein typisches Beispiel für eine Siedlung in einem kleineren oberschwäbischen
Verlandungsmoor.

Funde aus den Welterbestätten am Federsee sind im Federseemuseum in Bad Buchau zu sehen: www.federseemuseum.de

 

 www.bad-schussenried.de

www.kloster-schussenried.de

www.denkmalpflege-bw.de

 

Die Ausstellung wird bis 6.Oktober 2013 im Kloster Schussenried
verlängert.

 

 

 

Ausstellungseröffnung am bundesweiten UNESCO-Welterbetag in Bodman-Ludwigshafen

Bodman Ausstellungseröffnung Prähistorische Pfahlbauten

Die Informationsausstellung „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen -
Das neue UNESCO-Welterbe in Baden-Württemberg“
wurde am 2. Juni 2013 im Ortsteil Bodman eröffnet. Das neue Seeum bot den richtigen Rahmen.
Das moderne Gebäude, direkt am Ufer gelegen, bildet die neue Ortsmitte in Bodman. Neben der Tourist-Info, einem Restaurant und einem großen Veranstaltungssaal, ist hier auch das Museum der Gemeinde Bodman-Ludwigshafen geplant.

 

Bürgermeister Matthias Weckbach konnte über 120 Gäste zur Eröffnung begrüßen. Er freute sich über das rege Interesse an den Pfahlbauten, die 2011 in das UNESCO-Welterbe aufgenommen wurden. Auch die Station Bodman-Schachen/Löchle am westlichen Ende des Überlinger Sees gehört dazu. In seiner Begrüßung betonte Wilderich Graf von und zu Bodman, dass mit dem Gebäude das ‚Mu’ zum Museum bereits geschaffen sei. Der nächste Schritt wäre die Einrichtung des Museums, für das sich der Förderverein Museum Bodman-Ludwigshafen e.V. seit langem einsetzt.

 

Dr. Helmut Schlichtherle, Landesamt für Denkmalpflege, beleuchtete Hintergründe und Chancen für das Welterbe „Prähistorische Pfahlbauten“. Mit der Auszeichnung durch die UNESCO geht auch die Verpflichtung einher, die Stätten zu schützen und zu erhalten. Eine besonders schwierige Aufgabe, denn die empfindlichen Pfahlbaufundstellen sind nicht sichtbar und vielfach gefährdet. Um so wichtiger ist die Vermittlung dieses ebenso spannenden, wie verborgenen Welterbes.

Die Ausstellung ist noch bis zum 10. August 2013 im Seeum zu sehen!

 

www.fvm-bl.de

www.bodman-ludwigshafen.de

www.denkmalpflege-bw.de

 

Pfahlbauten am Ende des Überlinger Sees

Prähistorische Pfahlbauten – das neue UNESCO-Welterbe
in Baden-Württemberg

 

2. Juni bis 10. August 2013 im Seeum im Ortsteil Bodman

 

Eine Ausstellung des Landesamtes für Denkmalpflege in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Bodman-Ludwigshafen

 

Zwischen Bodman und Ludwigshafen liegen zahlreiche Pfahlbausiedlungen der Jungsteinzeit (3900 - 2400 v.Chr.) und der Bronzezeit (ca. 1900 - 800 v. Chr.) in der Flachwasserzone. Von Wasser bedeckt und in den Seeablagerungen versunken blieben hier Kulturschichten und zigtausende von Pfählen über die Jahrtausende erhalten. Ihre Entdeckung erfolgte bereits im 19. Jahrhundert, aber erst die neuen Untersuchungen des Landesamtes für Denkmalpflege Baden-Württemberg brachten exakte Datierungen und eine genaue Erfassung einzelner Siedlungsbereiche.

Stellvertretend für mehr als 30 einzelne Siedlungen zwischen Bodman und Ludwigshafen wurde das Areal Bodman-Schachen 2011 als Teil des Weltkulturerbes „Prähistorische Pfahlbauten rund um die Alpen“ von der UNESCO in das Erbe der Menschheit aufgenommen.

Die Ausstellung gibt eine Übersicht des neuen Welterbes am Bodensee und in Oberschwaben.

Ausgrabungshelfer berichten von ihrer Arbeit

Grabung Ehrenstein

Ausgrabungshelfer berichten von ihrer Arbeit am Steinzeitdorfgelände in Ehrenstein.

Die im Frühjahr im Rathaus präsentierte Ausstellung zu den UNESCO-Pfahlbauten führte zum Kontakt zu ehemaligen Grabungsarbeitern, die als Studenten im Sommer 1960 an der zweiten Ausgrabung unter Hartwig Zürn auf dem Steinzeitdorfgelände teilgenommen hatten. Durch ihre Erinnerungen gewähren sie einen nicht alltäglichen Blick hinter die Kulissen der Tätigkeit von Archäologen. Sie sind Zeitzeugen eines schon 1952 als spektakulär eingeschätzten Fundes. Nicht ohne Grund wurde 1960 eine zweite Grabung angesetzt. Mit dem Prädikat „UNESCO-Welterbestätte“ hat sich diese Einschätzung knapp 60 Jahre später als zutreffend erwiesen. Die Veranstaltung liefert ein wichtiges Mosaiksteinchen zur Geschichte der Ausgrabungen.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Termin: Donnerstag, 27.6.2013 um 15:30 Uhr im Großen Sitzungssaal
des Blausteiner Rathauses. Der Eintritt ist frei.

Plakat Sonderausstellung "Prähistorische Pfahlbauten in Baden-Württemberg" in Ehrenstein

„Prähistorische Pfahlbauten“ –
das neue UNESCO-Welterbe in Baden-
Württemberg


Eine Ausstellung des Landesamtes für Denkmalpflege in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Blaustein.

5. März - 14. April 2013

Ausstellungseröffnung 4. März 2013 um 19 Uhr
Prof. Dr. Claus Wolf, Landesamt für Denkmalpflege
UNESCO-Welterbe „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“ in Baden-Württemberg.
Musikalische Begleitung

 

Vorstellung Machbarkeitsstudie

Markus Hermann; Taucharchäologie

Vorstellung der Machbarkeitsstudie „Sichtbarmachung und Vermittlung des UNESCO-Welterbes Prähistorische Pfahlbauten im IBK-Gebiet“.

 

Am 11. April 2013 ab 9:00 Uhr findet die Vorstellung der Machbarkeitsstudie zur Vermittlung des Welterbes Prähistorische Pfahlbauten im IBK-Raum im Konzil in Konstanz statt. Die IBK hat eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die das bestehende Vermittlungsangebot prüft. Von besonderer Bedeutung sind einerseits die Ausweitung der internationalen Zusammenarbeit aber auch die Möglichkeiten, bestehende Angebote zu vernetzen. Außerdem werden der Nutzen für die Bevölkerung und der touristische Aspekt beleuchtet.

 

Im Juni 2011 hat die UNESCO die „Prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen“ als serielle internationale Welterbestätte in die Welterbeliste aufgenommen. Insgesamt sind rund um die Alpen 111 Pfahlbaustationen in sechs Ländern namentlich auf der Welterbeliste verzeichnet. Etwa ein Viertel der Fundstellen liegen im Gebiet der Internationalen Bodenseekonferenz, nämlich am Bodensee, am Zürichsee und im Thurgau. Die Fundstätten liegen in der Flachwasserzone der Seen und sind nicht zugänglich. Die Landesämter für Denkmalpflege und die Ämter für Archäologie der Kantone sind zuständig für den Schutz und die Vermittlung der empfindlichen Welterbestätten.

 

Die Unterlagen (Einladung und Programm) zur Präsentation finden Sie ebenso wie die Machbarkeitsstudie in einer kurzen und einer vollständigen Fassung unter http://www.bodenseekonferenz.org/pfahlbauten.

Praktikantin im Pfahlbauten-Informationszentrum Baden-Württemberg

Am 5. März nimmt Anna Michel ihre Tätigkeit als Praktikantin im Pfahlbauten-Informationszentrum Baden-Württemberg in Hemmenhofen auf.

 

Anna Michel ist Masterstudentin im Studiengang "Immaterielles und 

Materielles Kulturerbe UNESCO" an der Universität Paderborn. 

Sie beschäftigt sich innerhalb einer Praxisphase mit der Erschließung von 

archäologischen Welterbestätten im Spannungsfeld zwischen modernen 

Ausstellungskonzeptionen und wissenschaftlichem Informationsanspruch. 

 

Die spezifischen Eigenschaften des archäologischen Welterbes und 

dessen Schutz stellen besondere Anforderungen an die 

Vermittlungsarbeit. Oberste Priorität hat dabei die Erhaltung und 

Bewahrung des Welterbes im Rahmen der UNESCO Konvention.

Am Fallbeispiel der 2011 zum Weltkulturerbe ernannten Pfahlbauten, 

soll ein Konzept zur Vermittlung wissenschaftlicher Forschungsarbeit 

erstellt werden, dass auch dem Besucherbedürfnis nach Anschauung und 

Erlebnis Rechnung trägt. Hierfür sollen Erfahrungswerte anderer 

archäologischer Welterbestätten gesammelt werden, um Synergieeffekte 

zu nutzen. Eine Umfrage unter potentiellen Besuchern der Pfahlbauten, 

sowie Leitern von Museen und Welterbestätten soll die Bedürfnisse der 

beiden Akteursgruppen abbilden, um diese in ein Vermittlungskonzept zu 

integrieren. Den Ausgangspunkt für die Arbeiten bildet dabei das 

Pfahlbauten-Informationszentrum Baden-Württemberg in Hemmenhofen.

UNESCO WELTERBE – Eine Deutschlandreise

 

Das Landesamt für Denkmalpflege stellt das Modell eines Pfahlbaus in der Ausstellung UNESCO Welterbe – eine Deutschlandreise im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt zur Verfügung:

 

UNESCO WELTERBE – Eine Deutschlandreise

6. Februar bis 26. Mai 2013

Führungen samstags und sonntags um 15 Uhr

Deutschland ist eines der Länder mit den meisten UNESCO-Welterbestätten. Derzeit sind 37 deutsche Standorte gelistet: Kirchen und Klöster, Schlösser und Burgen, Gärten und Landschaften, historische Altstädte und herausragende Industriestätten zählen dazu. Diese einzigartigen Kultur- und Naturdenkmäler werden bislang in erster Linie touristisch erlebt. Weniger im Fokus steht der Einfluss, den sie auf die heutige lokale Baukultur, die Planung und Entwicklung von Stadt- und Landschaftsräumen, gewissermaßen also auf den »Weiterbau« des Welterbes haben. In der Ausstellung wird daher insbesondere die baukulturelle und städtebauliche Rolle der Welterbestätten für die Stadt- und Regionalentwicklung in den Mittelpunkt gerückt. Die Ausstellung eröffnet neue Einblicke und lädt anhand von Exponaten, Modellen und Portraits zu einer Reise in die deutschen Welterbestätten ein.

Eine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.


Deutsches Architekturmuseum (DAM)
Schaumainkai 43
60596 Frankfurt am Main



Öffnungszeiten:
Di, Do - Sa 11 - 18 Uhr
Mi 11 - 20 Uhr
So 11 – 19 Uhr
Mo geschlossen

Internet: www.dam-online.de

Weiterführende Links:

www.welterbeprogramm.de

www.unesco-welterbe.de

Eine etwas andere Deutschlandreise \ Artikel und Video \ www.hr-online.de

Fenster aus Köln und Wein aus Lübeck \ Adolf Stock mit O-Ton Peter Cachola Schmal und Karen Jung \ Artikel und Audiodatei \ www.dradio.de

 

Vortrag in Radolfzell

Pfahlbauarchäologie und UNESCO-Welterbe
Verborgene Schätze am Bodensee und Federsee.

2011 hat die UNESCO die „Prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen“ auf die Liste des Erbes der Menschheit gesetzt. Von rund 1000 bekannten Pfahlbaufundstellen rund um die Alpen wurden 111 namentlich auf der Welterbeliste verzeichnet, 15 davon in Baden-Württemberg. Sie liegen verborgen in der Flachwasserzone des Bodensees oder unter Moorbedeckung in Oberschwaben. Sichtbar sind diese Welterbestätten nicht. Was hat das Welterbekomitee veranlasst, diese unsichtbaren Denkmäler neben den Pyramiden Ägyptens und dem Kölner Dom in den Rang des Erbes der Welt zu erheben.

 

Veranstaltungsort: Karl-Wolf-Str. 27 (neben Bora-Sauna)

Termin: 1. März 2013

Beginn: 19:00 Uhr

Referentin: Sabine Hagmann M. A., Pfahlbauten-Informationszentrum Baden-Württemberg, Landesamt für Denkmalpflege

Weltkulturerbe zwischen Globalisierung und Glokalisierung

21. 01. 2013 | Prof. Dr. Eva-Maria Seng
Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe UNESCO, Universität Paderborn

Weltkulturerbe zwischen Globalisierung und Glokalisierung

StudiumGenerale gemeinsam mit der Bürgeruniversität Konstanz
und dem Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration"
Wintersemester 2012 /13 montags 18:30 –19:45 Uhr | Auditorium Maximum
anschließend Nachsitzung in der Mensa, Ebene K 7

 

Prähistorische Pfahlbauten auf der CMT Stuttgart

Logo_ Messe_ CMT

Auch in diesem Jahr werden die baden-württembergischen Welterbestätten des internationalen UNESCO-Welterbes „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“ auf einer der größten Tourismusmessen Europas vom 12.-20. Januar 2013 in Stuttgart vorgestellt. Die 15 Welterbestätten in Baden-Württemberg liegen verborgen im Moor oder in der Flachwasserzone des Bodensees.

Im feuchten Milieu unter Wasserbedeckung sind organische Materialien wie Holz, Textilien und Nahrungsreste ausgezeichnet erhalten geblieben. Auch wenn die Fundstätten selbst überwiegend nicht betreten werden können und dürfen, informieren das Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg mit seinem Pfahlbauten-Informationszentrum sowie zahlreiche Museen in Baden-Württemberg über die Pfahlbauten.

Informieren Sie sich in Halle 6 Stand 6 E 54!

 


     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Öffentlicher Aktionstag für den Boden

    5. Dezember 2013, 11 Uhr, Kurhaus Bad Wurzach,
    Vortrag: Kulturgeschichtliche Funde in den Mooren Oberschwabens,
    Dr. Helmut Schlichtherle, Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Öffentlicher Abendvortrag

    Refektorium Archäologisches Landesmuseum Konstanz
    Freitag,  29. November 2013
    um 19 Uhr

    UNESCO - Welterbe Prähistorische Pfahlbauten -
    30 Jahre Unterwasserarchäologie am Bodensee

    Dr. Helmut Schlichtherle und
    Dr. Martin Mainberger
    ,
    Landesamt für Denkmalpflege, Arbeitsstelle Unterwasserarchäologie
    in Hemmenhofen berichten über die Arbeit in
    UNESCO – Welterbestätten und präsentieren  die wichtigsten Funde
    und Forschungsergebnisse aus 30 Jahren Unterwasserarchäologie
    und 6000 Jahren Bodensee-Geschichte.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    DENDRO-Chronologie, -Typologie,-Ökologie

    Festschrift für André Billamboz zum 65. Geburtstag

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Tag des offenen Denkmals in Bad Schussenried
    Tag des offenen Denkmals in Bad Schussenried

    Begleitprogramm

    28. Juli 2013 um 14 und 16 Uhr

    Führungen durch die Ausstellung.

    8. September 10 bis 17 Uhr Hinter den Kulissen - Pfahlbauforschung und Labor. Am Tag des offenen Denkmals wird vorgestellt, wie die Arbeit hinter den Kulissen funktioniert. Dendrochronologische Datierungen, Pollenanalyse und Methoden der Geologie werden von Fachleuten vorgestellt. Bei gutem Wetter wird eine Bohrung im Gelände durchgeführt.

     Download Programm

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Artikel zur Ausstellung in Bodman

    "Seeum präsentiert prähistorische Pfahlbauten"

    SÜDKURIER, 4. Juni 2013

     

    Begleitprogramm

    Museumspädagogisches Angebot
    2. Juni 2013, ab 14.30 Uhr in den Uferanlagen
    Bogenschießen
    ,
    auch zum Ausprobieren
    Förderverein Museum
    Bodman-Ludwigshafen e. V.

     

    Vortrag
    5. Juli 2013, 19 Uhr im Seeum
    Dr. Joachim Köninger
    Die Bucht von Bodman
    und ihre Pfahlbauten
    Der Vortrag berichtet über
    taucharchäologische
    Untersuchungen und bezieht
    neueste 2013
    erzielte Erkenntnisse ein.

    Museumspädagogisches Angebot
    30. Juli 2013, 14 bis 17 Uhr
    in den Uferanlagen
    Sabine Hagmann,
    Landesamt für Denkmalpflege
    Zwirn und Filz -
    frühe Textiltechniken für Kinder
    ab 10 Jahre.

     

    Programm Download

    www.bodman-ludwigshafen.de

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Weitere Veranstaltungen

    Museumspädagogische Veranstaltungen
    für Kinder ab 9 Jahre im Bürgerraum, Rathaus Blaustein
    Kosten: 3 € pro Teilnehmer / Kurs

    Montag, 25. März 2013
    14-17 Uhr
    Erntemesser basteln
    Anmeldungen bis 18. März 2013
    Tel.: 07304 / 802-501

    Mittwoch, 10. April 2013
    14-17 Uhr
    Ehrensteiner Scheiben basteln
    Anmeldungen bis 03. April 2013
    Tel.: 07304 / 802-501


    Sonntag, 14. April 2013
    14 Uhr und 15:30 Uhr

    Führungen durch die Ausstellung
    17 Uhr
    Themenabend
    Die jungsteinzeitliche Siedlung Ehrenstein als UNESCO-Welterbe: Auszeichnung und Auftrag.

    Programm zum Download

     

    www.blaustein.de
    www.museum.ulm.de

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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